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Deutschland heizt und lüftet falsch – So vermeiden Sie die Schimmel-Falle

Reporter Wirtschaft & Innovation, Welt Online

Umweltbundesamt und Experten warnen, dass das Drosseln von Heizungen zu mehr Schimmel in Wohnungen führen kann. Besonders betroffen sind einkommensschwache Haushalte. WELT zeigt, warum falsches Lüften Schimmelbildung fördern kann. Und auch beim Heizen begehen viele einen Kardinalfehler.
Bernhard Eckert, Schimmelpilzsanierer aus dem bayerischen Bad Königshofen im Grabfeld, erklärt das Problem anhand einer Weinflasche. „Holt man sie im Sommer aus dem Kühlschrank, beschlägt sie sofort“, sagt Eckert. Und so verhalte sich das auch in Wohnungen. Mit der kalten Jahreszeit steigt das Risiko für Kondenswasser in Wohnungen und damit die Gefahr, sich einen unliebsamen Mitbewohner ins Haus zu holen: Schimmelpilz. Eckert könnte in diesem Herbst möglicherweise mehr Aufträge bekommen als üblich. Der Grund dafür ist Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine und die daraus resultierenden massiv gestiegenen Gaspreise in Deutschland. Wohnungskonzerne wie Vonovia und viele kommunale Wohnungsunternehmen kündigten bereits an, die Temperaturen der Heizkörper zumindest in der Nacht drosseln zu wollen. Schimmelexperten beobachten die Maßnahmen mit Sorge. So sieht der Bundesverband Schimmelpilzsanierung die Gefahr von Schimmelbildung bei Reduzierung der Raumlufttemperaturen „grundsätzlich steigen“. Das Umweltbundesamt empfiehlt, die Raumtemperatur tagsüber nicht unter 19 Grad und nachts nicht unter 18 Grad zu senken. Weitere Absenkungen würden das Schimmelrisiko „deutlich“ erhöhen. Gleichzeitig warnt das Umweltbundesamt, dass ärmere Haushalte verstärkt von Schimmelbefall betroffen wären.

 

Getrieben wird das Phänomen Schimmel dabei durch die Physik: Weil kältere Räume weniger Feuchtigkeit aufnehmen können als wärmere, erhöht sich – so wie bei Eckerts Weinflasche – die Gefahr für höhere Luftfeuchte und Kondensation. Besonders auf kalten Oberflächen und in Nischen, die kaum von durchziehender Luft erreicht werden, steigt das Risiko für Schimmel damit deutlich.

 

Begünstigt wird die Schimmelbildung durch den schlechten Zustand von Gebäuden – und wird damit nicht selten zur sozialen Frage. So teilt das Umweltbundesamt mit, dass ältere Gebäude mit schlecht gedämmten Außenwänden bei gleicher Innenraumtemperatur ein „deutlich“ höheres Risiko für sogenannten Kondenswasseranfall hätten als moderne und energieeffiziente Gebäude.

 

Gänzlich gefeit vor Schimmel sind jedoch auch diese modernen Häuser nicht. Denn auch diese wären „nicht frei von Schimmelbefall, wenn nicht ausreichend geheizt und gelüftet wird“, so das Umweltbundesamt. Entscheidend ist zudem die Frage der Haushaltsgröße. Je mehr Personen im Haushalt leben, desto mehr Wasserdampf entsteht. Bis zu zwölf Liter produziert etwa ein Drei-Personenhaushalt. Je enger der Wohnraum, desto wichtiger ist es, die Räume regelmäßig zu lüften. „Verstärkt“ betroffen von der Schimmelgefahr sind laut Umweltbundesamt zudem Personen und Familien mit niedrigem ökonomischem Status bzw. Armutsgefährdete. Der Grund: Sie würden „häufig in wenig gedämmten Altbauten leben“.

 

Dass der Schimmel allein mit häufigem Lüften verhindert werden kann, verneinen Experten. „Meist wird davon gesprochen, dass regelmäßiges Lüften Abhilfe schafft, aber das ist nur die halbe Wahrheit“, sagt Wolfgang Lorenz, stellvertretender Vorsitzender im Bundesverband Schimmelpilzsanierung. Laut dem Experten könne falsches Lüften das Problem sogar verschlimmern.

 

Statt dem sogenannten Querlüften, bei dem alle Fenster in der Wohnung aufgerissen werden, sollten Mieter laut Lorenz gezielt lüften. „Wichtig ist, dass dort, wo bei der Nutzung Wasserdampf freigesetzt wird, die mit der Feuchtigkeit belastete Luft direkt ins Freie transportiert wird“, so Lorenz. Meistens mehr als 80 Prozent der Feuchtigkeit in Wohnungen würde in Bad und Küche entstehen. Durch Querlüften könne diese feuchte Luft in andere Räume gelangen und sich an den Wänden niederschlagen. „Es ist besser, wenn man nach dem Duschen oder Baden das Badezimmerfenster öffnet und die Tür zum Flur schließt. Das Gleiche gilt für die Küche“, so Lorenz.

 

Die Kipplüftung würde laut Lorenz dabei oft unnötig verteufelt werden. „Besser ist es selbstverständlich die Fenster ganz zu öffnen, aber man kann auch, statt zehn bis fünfzehn Minuten das Fenster ganz zu öffnen, es 30 bis 60 Minuten kippen“, sagt Lorenz. Dies sei auf jeden Fall besser als gar nicht zu lüften. Schimmelpilzbekämpfer Bernhard Eckert kann noch nicht einschätzen, wie sich die Auftragslage in diesem Winter entwickelt. Denn das hänge laut Eckert auch davon ab, wie ernst die Mieter das Schimmelrisiko nehmen und entsprechend gegensteuern.

 

Laut dem Experten würden schon einfach Maßnahmen helfen, um der Entstehung von Schimmelpilz entgegenzuwirken. „Viele Leute heizen nur einen Teil der Wohnung und lassen manche Räume tagsüber auskühlen“, so Eckert. Der Kardinalfehler würde darin bestehen, dann auch noch die Türen dieser Räume offenzuhalten, damit – so die Überlegung vieler Mieter – zumindest etwas wärmere Luft in die Räume kommt. Damit würde aber auch mehr Feuchtigkeit in die Räume ziehen und eben die Schimmelgefahr erhöhen. „Besser ist es, die Türen ganz zu schließen“, so Eckert. 

 

Sollte trotz aller Vorsicht Schimmel auftreten, rät Eckert zu umfassenden Maßnahmen. Bei befallenen Mauern müsste der Putz von der Wand entfernt werden. Auch Möbel mit Spanplatten, auf denen sich Schimmel gebildet hat, müssten gänzlich ausgetauscht werden. Bei Gegenständen aus Massivholz würde es hingegen reichen, diese einfach abzuwischen. Unwissen über die Ursachen von Schimmel beobachtet der Experte dabei quer durch alle Bildungsniveaus. „Ich hatte auch schon einen Einsatz bei einem Universitätsprofessor, der über die Ursachen der Schimmelbildung erstaunt war“, berichtet Eckert.

Unterwegs mit Oma und Opa; Sicherheit im Straßenverkehr

Am 11. Juni 2022 in der Zeit von 10 bis 16 Uhr startet das Verkehrspräventionsprojekt „Unterwegs mit Oma und Opa“. Gemeinsam mit der Provinzial Nord, dem Landesfeuerwehrverband, den Johannitern und der Landesverkehrswacht initiierte das Landeskriminalamt MV ein Angebot für zwei Generationen, deren Sicherheit im Straßenverkehr uns ein besonderes Anliegen ist.

 

Großeltern leisten in unserer Gesellschaft einen wichtigen Beitrag für die Sicherheit des Straßenverkehrs: als Wissensvermittler und Vorbild. Und das oft unbewusst. Die „Kleinen“ schauen sich bei den „Älteren“ ab, wie es geht. Gemeinsam mit unseren Partnern möchten wir die Großeltern mit ihrer Verantwortung nicht alleine lassen, sondern sie unterstützen. Durch ein Angebot von praktischen und informativen Stationen können bei den Veranstaltungen in Schonräumen, wie Verkehrsgärten, nicht nur die eigenen Fähigkeiten, sondern auch Grenzen getestet werden.

 

In den sozialen Medien starteten mit Freitag, den 26. April, die ersten Werbemaßnahmen für die Veranstaltungen. Mit jedem Beitrag erscheint ein anderer Übungstipp für Groß und Klein.

 

In der Woche vor der Veranstaltung werden auch Funkspots im Radio zu hören sein.

 

Wir haben Ihr Interesse geweckt? Sagen Sie es gerne weiter und schauen Sie vorbei in:

•Stralsund (Hauptveranstaltung), Verkehrsgarten

•Rostock, Verkehrsgarten

•Wismar, Marktkauf

•Graal-Müritz, Verkehrsgarten

•Schwerin, Margaretenhof

•Neubrandenburg, Verkehrsgarten Kulturpark

•Wolgast, Verkehrsgarten

 

•Kaliß, Landesforst

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Näher kam man Rembrandt noch nie

Rembrandt, „Die Nachtwache“, 1642
Welt berichtet über die Möglichkeit, das Gemälde "Die Nachtwache", 1642 von Rembrandt geschaffen, in einer 
gigantischen Vergrößerung zu betrachten.
Hier gelangen Sie zur Anwendung des Rijksmuseum, die dieses ermöglichte.

Was die kosmische Hintergrundstrahlung verrät

Umtausch von Führerscheinen

Informieren Sie sich bitte über die Pflicht zum Umtausch von alten Führerscheinen auf der Internetseite des Bundesministerium für Digitales und Verkehr.

Aufruf zur kulturellen und touristischen Entwicklung von Gadebusch

Vision Gadebusch 2030
Gemeinsam die Stadt neugestalten

Wir befinden uns aktuell in einer sehr ruhigen Zeit, während der das kulturelle Leben quasi brachliegt und Großveranstaltungen nach wie vor nicht stattfinden dürfen. Für mich als Managerin für Kultur, Tourismus & Marketing der Stadt Gadebusch bietet sich nun die Gelegenheit, den Fokus auf ein anderes Projekt zu legen. Die Stadtvertretung hat im März beschlossen, das Tourismuskonzept von Gadebusch fortzuschreiben. Eine spannende Aufgabe, denn das Dokument, das bereits von 2007 ist, stellt eine wesentliche Grundlage für die Entwicklung der Stadt dar, da es die Ziele, Handlungsfelder und Projekte für mehrere Jahre beschreibt. Meine Aufgabe ist also zurzeit eine umfangreiche Analyse der Stadtentwicklung mit Blick auf die Fahrradwegesituation, die Vorbereitung der 800-Jahr-Feier sowie die allgemeine Vitalisierung der Innenstadt. Weitere inhaltliche Schwerpunkte bilden unter anderem die Schlossentwicklung sowie die Entwicklung der Museumsstandorte Musemsanlage, Schlachtfeld Wakenstädt und Rauchhaus Möllin.

Aktuellen Trends im Tourismus zeigen, dass vor allem der naturnahe (Kultur-) Genuss, das Rad Erlebnis und Abenteuer Aktivitäten für Familien eine große Rolle spielen. Gadebusch hat großes Potenzial in dieser Hinsicht und bietet mit der Sagen- und Märchenstraße sowie dem natur- und kulturhistorischen Ensemble aus Museumsanlage, Burgsee und Schloss eine erstklassige Grundlage für eine nachhaltige touristische Entwicklung.

Ich stelle mir also unter anderem die Frage, wie wir unsere schöne Stadt in Zukunft aktiv gestalten können und wie sich die Münzstadt im Jahr 2030 präsentieren wird. Dabei ist mir ein wichtiger Gedanke gekommen: Es ist doch unverzichtbar, dass jeder die Chance erhält, seine Meinung mit einzubringen. Daher meine Fragen an Sie alle:

Wie können wir zusammen frischen Wind in die Stadt bringen? Was sind Ihre Wünsche für die Entwicklung des Schlosses, der Museumsanlage, der Innenstadt, der Waldbühne oder rund um den Burgsee? Worin liegen aus Ihrer Sicht Gadebuschs Chancen und Potenziale?

Ich freue mich auf Ihre Unterstützung und auf viele interessante Ideen gern per E-Mail an tourismus@gadebusch.info oder per Post Stichwort „Vision Gadebusch 2030“ an Stadt Gadebusch, Am Markt 1, 19205 Gadebusch.

Mit besten Grüßen aus dem Rathaus

Julia Meyer

13. Deutscher Seniorentag, 24.-26.11.2021 in Hannover

Bitte informieren Sie sich über den nächsten Seniorentag und klicken Sie in das Bild.

Die BAGSO – Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisationen vertritt die Interessen der älteren Generationen in Deutschland. Sie setzt sich für ein aktives, selbstbestimmtes und möglichst gesundes Älterwerden in sozialer Sicherheit ein. Sie fördert ein differenziertes Bild vom Alter, das die vielfältigen Chancen eines längeren Lebens ebenso einschließt wie Zeiten der Verletzlichkeit und Pflegebedürftigkeit.  In der BAGSO sind rund 120 Vereine und Verbände der Zivilgesellschaft zusammengeschlossen, die von älteren Menschen getragen werden oder die sich für die Belange Älterer engagieren. Die Vielfalt, die Kompetenz und das Engagement ihrer Mitglieder sind die Stärke der BAGSO. Über ihre Mitgliedsverbände ist sie stets nah dran an den Wünschen und Bedürfnissen älterer Menschen. Die BAGSO tritt gegenüber Politik, Gesellschaft und Wirtschaft für Rahmenbedingungen ein, die ein gutes und würdevolles Leben im Alter ermöglichen – in Deutschland, in Europa und weltweit. In wichtigen Politikfeldern setzt die BAGSO Themen auf die politische Tagesordnung, die für die Lebensqualität älterer Menschen relevant sind. In Positionspapieren und Stellungnahmen benennt sie Anforderungen für ein besseres Leben im Alter und gibt Anstöße für politisches Handeln in Bund, Ländern und Kommunen. Die immer bunter und vielfältiger werdenden älteren Generationen spricht die BAGSO direkt an und gibt Impulse für die Gestaltung der Lebensphase Alter. Die BAGSO ist überparteilich und überkonfessionell. Klicken Sie in das Bild, um zu weiteren Informationen zu kommen.

Der Landesseniorenbeirat bringt je Quartal den Senioren Kurier heraus.

 

Sie finden ihn und andere interessante Informationen unter:
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21 virtuelle Besuche in Museen dieser Welt

Besuchen Sie online 21 Museen dieser Welt.

Genießen Sie einen virtuellen Rundgang mit Führung im Museum Barberini, Potsdam. Erhalten Sie einen Zugangslink und nehmen an dem täglichen Rundgang teil.

 

preisgekrönte Tierfotografie

Sara Glawe wohnt in der Nähe von Schwerin. Ihre preisgekrönten Tierfotografien fertigt sie auch mit Ihren Lieblingen an!

Informationen zur Rente

Informationen zur Rente erhalten Sie bei der Deutschen Rentenversicherung.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Ehrenamtskarte Mecklenburg-Vorpommern

Sie kommt - die Ehrenamtskarte MV. Die Bonuskarte für Engagierte wird ab 2020 schrittweise in Mecklenburg-Vorpommern eingeführt. Der Landtag hat im Oktober 2019 das in einem Beteiligungsprozess mit Engagierten und Vereinsvertretern entwickelte Konzept beschlossen und die Gelder zur Umsetzung bereitgestellt.

Nun können Land, Landkreise, Vereine, Verbände und auch Unternehmen engagierten Menschen Danke sagen für das, was sie für die Gemeinschaft tun.

 

Wer kann die Ehrenamtskarte MV erhalten?

Ehrenamtler und Engagierte, die

  • sich mindestens 5 Stunden pro Woche, bzw. 250 Stunden im Jahr engagieren und
  • dies während der letzten drei Jahre kontinunierlich getan haben, bei Jugendlichen zwischen 14 und 17 Jahren ein Jahr.
  • mindestens 14 Jahre alt sind
  • sich freiwillig und ohne Bezahlung für das Gemeinwohl einsetzen
  • dies in Mecklenburg-Vorpommern tun und auch hier wohnen

Für weitere Informationen nutzen Sie bitte diesen Link.

Wegweiser durch die digitale Welt - besonders für Ältere

Der Ratgeber richtet sich sowohl an Menschen, die ins Internet einsteigen möchten, als auch an diejenigen, die dort bereits unterwegs sind und nun tiefer in die digitale Welt eintauchen wollen. Die Publikation bietet Antworten zu Fragen wie: Wie kann ich buchen, bestellen, einkaufen? Aber auch: Wie kann ich mich sicher im Netz bewegen und meine Daten schützen? In verständlicher und möglichst kurz gehaltener Form gibt sie einen Überblick über die Möglichkeiten des Internets und viele nützliche Tipps.

 

Bitte klicken Sie in das Bild. Sie gelangen so auf die Seite der Arbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisationen e.V. Es gibt dort sowohl einen Link zum Download als auch eine Möglichkeit, kostenfrei den Ratgeber per E-Mail zu bestellen.

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Viele Menschen haben das Gefühl, dass die Zeit schneller vergeht, je älter sie werden. Besonders wenn wir zurückdenken, erscheint dies so. Dann kommen uns fünf Jahre in der Kindheit oft vor wie eine Ewigkeit, während die letzten Jahre unseres Lebens scheinbar viel zu schnell verronnen sind. Doch vergeht die Zeit tatsächlich schneller, wenn wir älter werden oder spielt uns das Gehirn nur einen Streich? (gefunden bei Scinexx.de)

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(gefunden bei Geo.de)

Regelungen zum Umtausch des Führerscheins

Galten die alten Führerscheine noch unbefristet, verlieren diese ihre Gültigkeit ab dem 19. Januar 2033. Grundlage bildet die 3. EU-Führerscheinrichtlinie. Die Gültigkeitsdauer des Führerscheins, also des Dokuments, beträgt dann für alle Führerscheine 15 Jahre (vgl. § 24 a FeV). Somit müssen bis zu diesem Zeitpunkt alle alten Führerscheine umgetauscht sein.

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