Seniorenkonferenz

Am 20.03.2019 nahmen Vertreter des Seniorenbeirates an der Seniorenkonferenz des Landkreises Nordwestmecklenburg teil. Einlader war die Sozialdemokratische Gemeinschaft für Kommunalpolitik in Mecklenburg-Vorpommern e.V. Auf der Veranstaltung in Grevesmühlen wurden folgende Themen dargestellt:

Altersarmut in Mecklenburg-Vorpommern

(Prof. Ulf Groth, Hochschule Neubrandenburg, Sprecher der Landesarmutskonferenz)

Die neue Grundrente in Deutschland

Seniorenpolitische Gesamtkonzepte in Mecklenburg-Vorpommern

Aktuelles aus der Seniorenarbeit vor Ort

Arthrose und Bewegungsmangel?

Am 13. März 2019 klärte der Physiotherapeut, Herr Tomas Geese, die Teilnehmenden im Raum des Zirkeltrainings (Fitnessstudio Gadebusch) über diese Problematik auf. Sehr anschaulich stellte er den Zusammenhang von Arthrose und Schmerz dar und gab Tipps zur Behandlung. Herr Geese zeigte Übungen für den täglichen Gebrauch und beantwortete die Fragen der Teilnehmenden. Diese folgten aufmerksam seinen Ausführungen und meinten, sie hätten viel gelernt.

 

Wegebaumaßnahmen in Gadebusch

 

Die Nutznießer bedanken sich!

Die Rollstuhlabfahrt von der Erich-Weinert-Straße zur Roggendorfer Chaussee kann genutzt werden. Die Anwohner und Nutzer bedanken sich beim Bauamt, der Gadebuscher Wohnungsgenossenschaft und der ausführenden Firma.

Überarbeitung des Seniorenratgebers

Der vorhandene Seniorenratgeber wurde im April 2014 veröffentlicht. Der SBR ist dabei, die einzelnen Schwerpunkte zu aktualisieren.

Unter Berücksichtigung des Datenschutzes möchten wir Gadebuscher Leistungsangebote  präsentieren. Im Februar 2019 wird eine Abstimmung der neuen Inhalte mit dem Bürgermeister erfolgen. Danach gehen die Unterlagen an den Verlag.

 

Den Seniorenratgeber finden Sie am Ende jeder Seite.

erfolgreiches Einbringen zur Sanierung des Geh- und Radweges, 18.10.2018

Das Straßenbauamt hat mit Schreiben vom 18.10.2018 angekündigt, die Sanierungsarbeiten rechtzeitig auszuschreiben, so dass die Beseitigung der Schäden im Frühjahr 2019 durchgeführt werden kann. So kann unser Anliegen in Abstimmung mit dem Gadebuscher Bauamt, dem Bürgermeister und dem Behindertenverein Gadebusch e.V. umgesetzt werden.

Unser Gadebuscher Bauamt hat seit 2 Jahren die Sanierung immer wieder in Schwerin angemahnt.

 

Wir bleiben dran!

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Straßenbauamt zum Radweg Ganzow.pdf
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Anregung von Sanierungsmaßnahmen am Geh- und Radweg im Ortsteil Ganzow, 09.10.2018


Den schlechten baulichen Zustand des Geh- und Radweges im Verlauf der B 208 im Ortsteil Ganzow hat der Seniorenbeirat nach Hinweisen von Bürgern zum Anlass genommen, zusammen mit dem Bauamt und dem Bürgermeister nach Lösungen zu suchen.  Wir mussten leider zur Kenntnis nehmen, dass das zuständige Straßenbauamt in Schwerin uns und dem Bauamt in Gadebusch bislang keine verbindlichen Aussagen zur gewünschten Sanierung unterbreitete. Dies haben wir zum Anlass genommen und in einem zweiten Brief vom 21.11.2018 Klarheit vom Straßenbauamt erbeten. Unsere Schreiben können Sie hier lesen:

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1. Schreiben an das Straßenbauamt.pdf
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2. Schreiben an das Straßenbauamt.pdf
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Sitzmöglichkeiten am Burgsee

Das Spazierengehen am Burgsee lohnt sich zu jeder Jahreszeit. Demnächst laden weitere Bänke auch zum Verweilen ein, welche die Stadt Gadebusch aufgestellt hat. Vielen Dank dafür.

Die Bänke stehen in unmittelbarer Nähe beim Spielplatz, bei der Treppe zum fantastischen Bahnhofsgebäude und gegenüber dem Busbahnhof.


bauliche Verbesserungen in der Amtsstraße

Am 31.07.2018 haben wir in einem Schreiben an den Vorsitzenden des Bauausschusses die Hinweise zur Situation in der Amtsstraße dargestellt und um Abhilfe gebeten:

"Der Seniorenbeirat möchte die erhaltenen Hinweise aufgreifen und diese dem Bauausschuss zur Diskussion unterbreiten.

Beide Bürgersteige seitlich der Fahrbahn werden von wartenden Eltern mit deren Fahrzeugen zugeparkt. Ein Durchkommen ist für andere Fahrzeuge und Fußgänger schwierig und bedrohlich. Fußgänger müssen auf die unebene Fahrbahn ausweichen. Eine vermutlich zunehmende Betriebsamkeit in Richtung Schloss könnte die Situation noch verstärken. Eine Abgrenzung des Bürgersteiges am Parkplatz mit Pollern könnte eine Variante sein, das Parken zu verhindern und würde die Nutzung bei Veranstaltungen nicht einschränken.

Weiterhin sollte über eine Veränderung des Bürgersteiges in dieser Straße vor der Hausnummer 4 nachgedacht werden. Die jetzige Form vor dem Eingang ist eine Unfallquelle. Das Stück ist mit einem Rollator nicht befahrbar.  Ließe sich das waagerechte Stück nicht dem Bogen angleichen und mit einem Handlauf zur Fahrbahn sichern?  Der Aufwand und die Kosten dürften überschaubar bleiben."