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Neue Nachbarschaftshilfe für Pflegebedürftige in MV

In Mecklenburg-Vorpommern werden 72.000 Pflegebedürftige zu Hause betreut. Meist von Angehörigen, der Frau, dem Mann oder den Kindern. Das ist ein harter Job, vor allem ist er belastend und kräftezehrend. Genau diese pflegenden Angehörigen bräuchten deswegen Unterstützung, findet Sozialministerin Drese. Deswegen will das Land die ehrenamtliche Nachbarschaftshilfe einführen.

 

Nachbarn bekommen Geld für Unterstützung

 

Vorlesen, Spazieren gehen, Begleitung zu Behörden. Nachbarn sollen künftig solche Dinge übernehmen und damit Angehörige entlasten. Die Helfer sollen für ihre Unterstützung auch Geld bekommen. Dafür müssen sie sich als ehrenamtlicher Nachbarschaftshelfer registrieren lassen. So müssen die künftigen Nachbarschaftshelfer einen achtstündigen Pflegekurs absolvieren, sie sollen wirklich aus der Nachbarschaft kommen und dürfen mit dem Pflegebedürftigen nicht verwandt sein und auch nur zwei Menschen betreuen. Weitere Einschränkung: Zukünftige Helfer dürfen pro Monat maximal 25 Stunden arbeiten, für höchstens acht Euro pro Stunde.

 

Ehrenamt steht im Vordergrund

 

Es gehe um ein Ehrenamt, betont Drese. Deswegen müsse vermieden werden, dass Nachbarschaftshelfer diese Arbeit professionell betreiben. Finanziert wird die neue Leistung über den so genannten Entlastungsbetrag. Diese 125 Euro pro Monat stehen jedem Pflegebedürftigen zu. Bislang konnten sie aber nur für professionelle Dienste eingesetzt werden. Der erste Kurs für künftige Nachbarschaftshelfer soll im Oktober in der Region Greifswald stattfinden. Bis Ende des Jahres soll es dann ein flächendeckendes Kursangebot für zukünftige Nachbarschaftshelfer in ganz Mecklenburg-Vorpommern geben.

 

 

 

Bedürftige und interessierte Bürger/innen sollten sich über den Pflegestützpunkt vor Ort sachkundig machen. Der Pflegestützpunkt in Gadebusch, in der Apotheke Erich-Weinert-Str., ist stets am Donnerstag von 9.00 bis 12.00 Uhr besetzt.

 

 

Hier geht es zum Inhalt der Landesverordnung.

 

Was hat mich gestochen?

Insektenstich-Guide (gefunden bei Focus-Online)

Demenz-Test

60-Fragen-Test zur Bestimmung des Risikos zur Erkrankung aus Focus-Online.

Ja, das Alter hält überraschende Vergnügen bereit

Tablettenspalter, Antirutschaufkleber und Elektromobile: Neugierige können sich im Alter auf so einige interessante Gegenstände und Hilfsmittel freuen, findet die Autorin von Welt.de

Parkinson

Klicken Sie zum Hören des Podcast bitte in das Bild. Gefunden auf FAZ.de

Notfalldose

Eine Ablage mit allen wichtigen und vor allem hilfreichen Hinweisen für Retter.

 

Bitte informieren Sie sich über eine Möglichkeit, Ihnen oder Ihren Angehörigen Hilfe  und Hinweise zukommen zu lassen. Klicken Sie bitte in das Bild oder besuchen Sie die Webseite notfalldose.de

Entlastungsgeld bei häuslicher Pflege

Mit dem neuen Pflegestärkungsgesetz II haben Pflegebedürftige in den Pflegegraden 1 bis 5, bei denen die Pflege im häuslichen Bereich erfolgt, seit dem 1. Januar 2017 einen Anspruch auf einen Entlastungsbeitrag in Höhe von monatlich 125 Euro. Pflegebedürftige im Pflegegrad 1 können den Entlastungsbetrag auch für Leistungen der ambulanten Pflegedienste im Bereich der Selbstversorgung verwenden. Damit ist das Entlastungsgeld eine wertvolle Chance, weitere Zuschüsse für die Pflege zu erhalten. Das können u.a. die Erstattung von Kosten anerkannter Angebote zur Unterstützung und Betreuung im Alltag sein.

 

Der Antrag kann formlos an die Pflegekassen gesendet werden. Dabei handelt es sich nicht um eine pauschale, sondern um eine zweckgebundene Geldleistung, die mit Leistungsnachweisen zu belegen sind. Die Mittel sind für ergänzende ambulante oder teilstationäre Hilfeleistungen in der Pflege gedacht.

 

Viele weitere Informationen zum Entlastungsbeitrag bekommen Sie bei den Pflegestützpunkten im ganzen Land, die unabhängig und kostenfrei tätig sind, von den Pflegekassen, den Pflegediensten und auf der Website des Bundesgesundheitsministeriums.

 

Eine Übersicht mit Pflegestützpunkten im Land finden Sie, wenn Sie diese Seite weiter hinunter scrollen.

 

Quelle: www.regierung-mv.de/Landesregierung/sm/Soziales/Pflege/Pflegest%C3%BCtzpunkte/

mit Übersichten von Angeboten, Ansprechpartnern und Anträgen

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Erläuterungen zu den einzelnen Angeboten
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Sterben zu verstehen, kann Ängste nehmen

Zeit Online mit einem Artikel.

82. Hochzeitstag! Empfehlungen der Jubiliare

Eine unglaubliche aber wahre Geschichte. Gefunden in Stern.de, 09.04.2019.

Informationen zu Alzheimer

Internetseite alzheimer.de

 

Demenzkompass für Mecklenburg-Vorpommern

 

 

Best Ager - Für Senioren und Angehörige

Die Frankfurter Allgemeine Zeitung stellt in ihrer Onlineausgabe Wissenswertes rund um das Thema Pflegefall zur Verfügung.

Seniorenportal

Auf dieser Seite finden Sie viele Informationen zu Freizeit, Gesundheit, Vorsorge, Alltagshilfen und Pflege- und Altenheime in Mecklenburg-Vorpommern. Hier geht es zum Portal.

Alt werden ist nichts für Feiglinge

Religiöse und weltliche Betrachtungen zum Älterwerden. (Quelle Sonntagsblatt, 16.09.2018)

So finden Sie einen guten Heimplatz

Hilfreiche Tipps, gefunden bei Focus Online, 27.02.2019

 

Sie können bei Focus Online einen Ratgeber als PDF käuflich für € 7,99 zzgl. Mehrwertsteuer erwerben. Hier gelangen Sie auf die entsprechende Webseite oder klicken Sie ins Bild.

Mama, wir müssen reden

Warum ist es so schwierig, mit den eigenen Eltern über deren Pflege zu sprechen? Überlegungen einer Tochter
Ein Beitrag in Zeit Online.de vom 28.01.2019

25 Regeln für eine gesunde Ernährung

Gewürze helfen gegen...

Zuschüsse für Umbauten

diverse Themen rund um die Pflege auf Zeit.de

Vorsorgevollmacht und rechtliche Betreuung

Das Justizministerium unseres Bundeslandes stellt auf seiner Internetseite eine Broschüre zum Thema "Vorsorgevollmacht und rechtliche Betreuung" zum Download bereit.  Sie finden umfangreiche und verständliche Informationen bis hin zu diversen Mustervordrucken.

Deutsche Alzheimer Gesellschaft, Landesverband MV

Bitte informieren Sie sich. Sowohl Betroffene als auch Angehörige erhalten hier viele Informationen.

Pflegestützpunkte in Mecklenburg-Vorpommern

Pflegestützpunkte in unserem Bundesland.

Bitte klicken Sie in das Bild, um zur Internetseite zu gelangen.

 

Der Pflegestützpunkt in Grevesmühlen bietet auch einen Sprechtag in Gadebusch im Ärztehaus in der Erich-Weinert-Straße 14 an: Donnerstag, 09:00 - 12:00 Uhr sowie nach Vereinbarung und auf Wunsch auch bei Ihnen zu Hause

 

Telefon

Pflegeberater/-in: 03841 3040 5080

Sozialberater/-in: 03841 3040 5081

 

Mail

pflegestuetzpunkt.gvm@nordwestmecklenburg.de

Die Pflegestützpunkte sind neutrale und kostenlose Beratungsstellen für Pflegebedürftige, für von Pflegebedürftigkeit bedrohte Menschen, für Menschen mit Behinderung und ihre Angehörigen. Wir beraten und unterstützen Sie wohnortnah und individuell bei allen Fragen zur Pflege.

Hier finden Sie eine Übersicht der Stützpunkte in Mecklenburg-Vorpommern und die Webseite.

Pflegehandgriffe und Beratung

Hier geht es zum Pflegelotsen.

 

Hier finden Sie ein Beratungsseiten des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.

 

Das Deutsche Rote Kreuz informiert hier.

 

Diverse Informationen der Arbeiter-Wohlfahrt finden Sie hier.

 

Die AOK bietet Ihnen hier Beratung und Informationen.

 

Die Verbraucherzentrale Mecklenburg-Vorpommern hat ebenfalls vielfältige Informationen auf ihrer Webseite.

Die AOK informiert mittels Videos über die richtigen Handgriffe (Bitte klicken Sie in das obige Bild)
Die AOK informiert mittels Videos über die richtigen Handgriffe (Bitte klicken Sie in das obige Bild)

Hilfsmittel und Produkte

Sie finden auf der Webseite pflege.de viele Hinweise und natürlich auch Unterstützung bei den kleinen und größeren Problemen. Klicken Sie bitte in das Bild.

 

Informationen über selbständiges Wohnen, Umbauten und Hilfsmittel finden Sie auch unter online-wohn-beratung.de