Auf dieser Seite finden Sie Links zu amtlichen Webseiten zum Thema Corona.

Wir sind uns sicher: die harten Einschnitte und Strapazen sind erforderlich, um den Menschen die Gesundheit zu erhalten.

Impfmöglichkeit in einer Hausarztpraxis in Gadebusch

Liebe Seniorinnen und Senioren der Stadt Gadebusch !

 

In Zusammenarbeit mit der Kreisverwaltung und dem Gesundheitsamt des Kreises Nordwestmecklenburg ist es uns gelungen, in Gadebusch eine Hausarztpraxis für das Impfen gegen CORONA genehmigt zu bekommen.

 

Ab 08.02.21 ist vorgesehen, dass Ihnen per Post eine Telefonnummer zugesandt wird. Rufen Sie dort an. Haben Sie Geduld.

 

Dann sagen Sie bitte, dass Sie einen Impftermin in Gadebusch wünschen. Notieren Sie den Termin.

 

Wer selbständig die Arztpraxis nicht erreichen kann, kläre den Transport mit einem Taxi vor dem Termin mit seiner Krankenkasse ab. Sie übernimmt eventuell die Fahrkosten.

 

Versuchen Sie bitte nicht mit der Arztpraxis einen Termin zu vereinbaren. Halten Sie die dortigen Schwestern nicht von ihrer Arbeit mit den Patienten ab. Die Terminvergabe in Sachen Impfen von Senioren erfolgt ausschließlich über die Ihnen per Post mitgeteilten Telefonnummer.

 

Übernehmen Sie Verantwortung für sich und Ihre Mitmenschen. Lassen Sie sich bitte impfen!

 

Arne Schlien                                                      Elli Brusch

Bürgermeister                                                    Seniorenbeirat

 

Mehrfachnutzung von FFP2-Masken

Quellen und wissenschaftliche Erläuterungen:

www.fh-muenster.de/ffp2

 

Bitte informieren Sie sich über die Nutzungen. Klicken Sie in das Bild oder auf den Link.

 

Zur Broschüre gelangen Sie im unteren Download.

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Mehrfachbenutzung von FFP2-Masken.pdf
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Informationen der Landesregierung zum Impfen

Der Link führt Sie auf die Internetseite der Landesregierung rund um das Thema Impfen gegen Corona.

Erkrankungssymptome und Verhaltenshinweise

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Orientierungshilfe Krankheitsanzeichen.p
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Runder Tisch in Gadebusch, Stand September 2020

Erfahrungsaustausch im Umgang mit und der Bewältigung der Corona-Pandemie

Auf Anregung des Seniorenbeirates und in Zusammenarbeit mit den Fraktionen lud der Bürgermeister Vereine, kirchliche Mitarbeiter, Einrichtungen und Bürger unserer Stadt zu einem Rundtischgespräch ein. 

 

Völlig unvorbereitet und teilweise zu blauäugig erreichte der Virus mit seinen Auswirkungen Deutschland. Politiker, Virologen, Ärzte, Fachpersonal und Bürger* innen versuchten der Ausbreitung Herr zu werden.

 

Das Erleben und der Umgang mit  Corona in unserer Stadt zeigte deutlich auf, dass unzureichende und auch widersprüchliche Informationen verunsicherten, Ängste und Frust auslösten.

 

Erschwerend wären die nicht ausreichenden bzw. fehlenden Hilfsmittel gewesen. Früheres Reagieren hätte den Umgang mit der Situation mildern können.

 

Pflegedienste verwiesen auf die angeordneten einzustellenden Hausbesuche. Sie beobachteten mit Sorge den Einbruch sozialer Kontakte bei ihrem Klientel. Krankmachende psychische Auffälligkeiten waren zu beobachten. Eine greifende und wachsende Nachbarschaftshilfe wirkte ausgleichend.

 

Im betreuten Wohnen und dem Pflegebereich wären die Besuchsverbote für Familienangehörige sehr emotional empfunden worden. Alle Beteiligten hätten darunter gelitten. Die Begründungen wären nachvollziehbar gewesen, aus sozial-psychologischer Sicht nicht akzeptabel.

 

Obwohl die politischen Entscheidungen positiv empfunden wurden, kamen sie doch an der Basis unverständlich und widersprüchlich an. So wurde von allen Teilnehmern eine klare und verständliche Information  und Aufklärung seitens der Politik gefordert. 

 

Den Focus auf den Erhalt der Gesundheit zu richten ist schon bedeutsam. Dabei sind die lebensnotwendigen sozialen Kontakte gleichrangig zu betrachten. Auf kommunaler Ebene sind notwendige Informationen und Hilfsangebote über mögliche Wege  zu verbreiten. (Presse, Aushänge, Handzettel usw.)